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Endlich - Kunst im Plektrum PDF Drucken E-Mail

 

Am vergangenen Samstag, dem 07.01.2012, war es soweit. Das von den Gebäudeigentümern in Auftrag gegebene Kunstwerk wurde angebracht. Doch sehen Sie selbst:

 

Kunst im Plektrum in Siegen 

Bildnachweis: Kurzinsky/Lingemann

 

Wir finden das Kunstwerk sehr passend für das Gebäude. Es lädt zum Betrachten und Interpretieren ein. Wir sind sicher, daß der Künstler noch einige Erläuterungen geben wird, wir jedenfalls finden: Einfach klasse und gelungen!


 
Feuerwehr übt in der Eichenallee PDF Drucken E-Mail

Die Feuerwehr ist eine Hilfsorganisation mit der Aufgabe bei Bränden, Unfällen, Überschwemmungen und ähnlichen Ereignissen, Hilfe zu leisten, d. h., Menschen, Tiere und Sachwerte zu retten, zu schützen und zu bergen. Oberste Priorität hat dabei das Retten.

 

Diese Arbeit wird in Deutschland zum größten Teil von der Freiwilligen Feuerwehr geleistet. Eine Freiwillige Feuerwehr ist eine öffentliche Feuerwehr, die sich hauptsächlich aus ehrenamtlichen Mitgliedern, mitunter auch einigen hauptamtlichen Kräften (z. B. für den Rettungsdienst etc.) zusammensetzt.  Die Feuerwehren sorgen ständig für ihre Einsatzbereitschaft, dazu werden u.a. Übungen abgehalten. Am 22.10.2011 rückten die Feuerwehren Geisweid und Solbach-Buchen zu ihrer alljährlichen Herbstübung in unsere Wohnanlage Eichenallee 21 aus.

 

Feuerwehrübung in Siegen-Geisweid, Eichenallee 21

 

Als Ausgangslage für die Übung wurde folgende Situation inszeniert: Unser vor Ort wohnender Hausmeister wird  durch einen Mieter auf starken  Brandgeruch  im Kellerbereich aufmerksam gemacht. Nach Alarmierung der Feuerwehr begibt er sich auf einen Kontrollgang und wird seit dem vermisst.   Beim Eintreffen der Feuerwehr ist starke Rauchentwicklung im Gebäude erkennbar , so dass der Rettungsweg für die Bewohner über das Treppenhaus  nicht zu nutzen ist. Ebenso sind die Wohnungen, die direkt über dem Kellerbereich liegen, durch den fortgeschrittenen Kellerbrand stark verraucht (durch angenommene bauliche Mängel). Die in diesen Wohnungen anwesenden Mieter haben sich auf die Balkone retten können.  

 

 

Nach Erkundung der Einsatzlage durch den Einsatzleiter  der Feuerwehr, machen sich zwei Atemschutztrupps auf die Suche nach dem vermissten Hausmeister im Kellerbereich, gleichzeitig  wird mit der Brandbekämpfung begonnen.   Aufgrund der unklaren Lage wird entschieden, das gesamte Quartier  zu evakuieren, wobei die Bewohner in den unteren Etagen  über Steckleitern von den Balkonen gerettet werden können.  Die Evakuierung eines bettlägerigen Hausbewohners aus dem vierten Obergeschoss wird über eine Drehleiter durchgeführt.  Die  Verletzten und die Hausbewohner werden dem  Malteser Hilfsdienst übergeben und dort erstversorgt bzw. betreut.

 

Parallel zu der Evakuierung wird von den Feuerwehrleuten versucht,   das Quartier mittels eines  Hochleistungslüfters vom Brandrauch zu befreien. Nach etwa einer Stunde konnte der stellvertretende Zugführer des Löschzuges Geisweid, Frank Schneider, „Feuer aus“ melden.

 

Die anwesenden Mitarbeiter der KSG und die Bewohner des Hauses konnte sich im Laufe der Übung davon überzeugen, daß auf unsere Feuerwehr Verlaß ist und daß die Feuerwehrleute wissen, was sie tun. Auf diesem Weg möchten wir uns nochmals  bei den Kameraden/innen des Löschzuges 2 für ihr Engagement  bedanken,  denn wie wir feststellen konnten, sind unsere Mieter und auch das Quartier in sicheren  Händen.


 
 
Richtfest Ginnerbach PDF Drucken E-Mail

Schon nach knapp drei Monaten Bauzeit feiern am 30. November 2011 die Kreiswohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft mbH Siegen (KSG), die am Bau Beteiligten und die künftigen Mieter das Richtfest für die 22 barrierefreien Seniorenwohnungen in Burbach, Ginner-bach/Lohainsweg.


Richtfest für Seniorenwohnungen in Burbach

Thomas Marschner (KSG - Bildmitte) im Gespräch mit künftigen Mietern

Lesen Sie die komplette Pressemitteilung >>hier


 
1. Spatenstich für Seniorenwohnanlage in Burbach PDF Drucken E-Mail

Ersten Spatenstich fuer Seniorenwohnanlage in Burbach 

 

Die KSG errichtet auf dem Grundstück Lohainsweg, das nach dem Abriß von zwei nicht mehr modernisierungsfähigen Gebäuden frei wurde, jetzt 22 barrierefreie Seniorenwohnungen. Heute fand der 1. Spatenstich statt.Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.


 
Trinkwasserverbrauch in aller Munde PDF Drucken E-Mail

Seitdem die Trinkwasserverordnung novelliert worden ist (die Novellierung tritt am 01.11.2011 in Kraft), ist Trinkwasser wieder in aller Munde. Die einschlägigen Politsendungen haben das Thema aufgegriffen. Wenn man da so zuhört, könnte man glauben, es gäbe in Deutschland ein ernsthaftes Problem mit der Qualität des Trinkwassers. Sommerloch?

 

Das Trinkwasser in Deutschland hat eine hervorragende Qualität, besonders gut sind wir in Siegen-Wittgenstein dran. Wer hier zu Lande Mineralwasser mit Wasser aus dem eigenen Hahn erstellt, hat beste Qualität, die es so kaum zu kaufen gibt.

 

Mineralwasserglas 

 

Das heißt aber nicht, daß uns das alles gar nichts angeht. Die Rechtslage in Deutschland ist so, daß der Wasserversorger für die Wasserqualität bis zum Hausanschluß zuständig ist. Die Wasserversorger informieren auf der eigenen Homepage in der Regel über die Qualität, indem sehr detailliert die Inhaltsstoffe angegeben werden. Ab dem Übergabepunkt der Wasserversorgung ist der Hauseigentümer für die Qualität des Trinkwassers verantwortlich. Da gibt es in der Regel auch kaum Probleme.

 

Der Feind einer guten Wasserqualität ist Wärme. Im Kaltwasserbereich kann Wärme zum Problem werden, wenn Wasser längere Zeit in der Leitung steht (Stagnationswasser). Das kann auftreten, wenn bestimmte Wasserhähne grundsätzlich nur selten oder gar nicht benutzt werden oder auch dann, wenn man längere Zeit abwesend war (z. B. im Urlaub). Gegen das Problem Stagnationswasser kann man sich leicht zur Wehr setzen: Bei längeren Abwesenheit läßt man das Stagnationswasser (das ist das Wasser, das längere Zeit im Leitungssystem abgestanden ist) ganz einfach ablaufen. Nach einem Urlaub sind 5 Minuten schon mal sinnvoll. Bei selten benutzten Zapfstellen sollte das Stagnationswasser regelmäßig abfließen können.

 

 

 

(c) Claudia-Hautumm /PIXELIO

 

Also regelmäßig Wasserhahn aufdrehen und Wasser laufen lassen. Dafür sind die Bewohner der Wohnung zuständig. Also daran denken, Stagnationswasser regelmäßig ablaufen zu lassen.

 

Laufender Wasserhahn

(c) Florian L. /PIXELIO

 

Im Warmwasserbereich ist es die Legionellengefahr, die immer wieder für Berichte in der Presse sorgt. Die novellierte Trinkwasserverordnung schreibt hier nun regelmäßige Prüfpflichten vor, wenn bestimmte Warmwassermengen im Leitungssystem vorgehalten werden. Das trifft in unserem Bestand die Objekte, die über eine zentrale Warmwasserversorgung verfügen. Diese Anlagen lassen wir seit Jahren regelmäßig auf Legionellen prüfen. Wir haben uns also schon lange vor der gesetzlichen Pflicht um die Sicherheit der Warmwasserversorgung gekümmert. Wohnungen, die über einen elektrischen Durchlauferhitzer versorgt werden, sind von der Neuregelung nicht betroffen. Das liegt daran, daß sich nur eine sehr geringe Menge Wasser zwischen Durchlauferhitzer und Zapfhahn in der Leitung befindet, von dem der Gesetzgeber keine Gefahr ausgehen sieht.

 

Übrigens: In Leerwohnungen kümmern wir uns darum, daß Stagnationswasser regelmäßig abläuft. Sie sehen: Mitdenken und Vorbeugen hilft.


 
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