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Warnung vor unseriösen Energieangeboten

Verbraucherzentrale informiert

Die Verbraucherzentrale NRW – Beratungsstelle Siegen - hat uns Anfang April 2017 angeschrieben, weil offenbar vermehrt sogenannte „Energieberater“ in Siegen unterwegs seien. Es handelt sich dabei allerdings nicht um seriöse Energieberater, sondern um unseriöse Zeitgenossen, deren Ziel es ist, sich auf Kosten von Verbrauchern zu bereichern. Diese „Werber“ sind als Klinkenputzer unterwegs und klingeln an der Haus- bzw. Wohnungstür mit dem Ziel, Verbrauchern einen anderen Strom- oder Gasanbieter aufzuschwätzen. In der Regel geschieht dies nicht im Interesse des Verbrauchers, sondern im Provisionsinteresse des Klinkenputzers.


Die Verbraucherzentrale teilt weiter mit, dass diese unseriösen Zeitgenossen auch ungewollt anrufen, um derartige Verträge zu vermitteln.

Unseriöse Klinkenputzer unterwegs, um neue Strom- oder Gasverträge aufzuschwätzenUnseriöse Klinkenputzer unterwegs, um neue Strom- oder Gasverträge aufzuschwätzen

 

 

Zusätzliche Informationen

Wir haben Ihnen einen Informationsflyer der Verbraucherzentrale („Vorsicht an der Haustür“) zu Ihrer Information zum Herunterladen bereitgestellt. Dort sind Tipps gegeben, wie man sich in solchen Fällen verhalten kann, und welche Möglichkeiten es gibt, wenn man sich doch einmal hat überrumpeln lassen. Weitere aktuelle Informationen finden Sie auf der Seite der Verbraucherzentrale NRW.

Keine Absprache mit der KSG

Und noch ein Hinweis: Solche Werber kommen niemals in unserem Auftrag oder in Absprache mit uns. Wie Sie wissen, informieren wir Sie grundsätzlich auf unserer Homepage, in unserer Mieterzeitung oder durch ein direktes Anschreiben, wenn wir auf Angebote stoßen, die für Sie interessant sein könnten. Und wir stehen dann selbstverständlich auch für Rückfragen zur Verfügung.


11. Auflage Bedienungsanleitung

Wir haben unsere Bedienungsanleitung aktualisiert. Die 12. Auflage steht im Kundenbereich zum Download bzw. zum Nachlesen bereit.


Ein Klo ist kein Müllschlucker

Beim Controlling der Betriebskostenabrechnungen des Jahres 2015 zeigte sich in einigen Wirtschaftseinheiten eine auffällige Häufung von Kosten für Abflussreinigung. Da wo das besonders ins Auge fiel, gab es auch in der Regel Kosten für Schädlingsbekämpfung (Ratten). Woran liegt das und wie kann das vermieden werden? Im Kundenbereich finden Sie Hinweise, was künftig anders werden muss, um solche Kosten zu vermeiden. 


Wenn Heizkosten geschätzt werden müssen

Nicht immer können Heizkostenverteiler oder Wärmemengenzähler abgelesen werden. 

Dann muss geschätzt werden. Im Kundenbereich (Menüpunkt Fachinformationen) finden Sie einen Aufsatz, in dem die Notwendigkeit und das Verfahren leicht verständlich erklärt werden.


50 : 50 ist gerecht

Wir werden ab dem 01.01.2017 den Schlüssel für die Verteilung der verbrauchsabhängigen Heiz- und Warmwasserkosten in unserem eigenen Wohnungsbestand von derzeit überwiegend 30:70 wieder auf 50:50 ändern, mithin jeweils die Hälfte der Heizkosten (und Warmwasserkosten) nach Verbrauch bzw. nach Wohnfläche verteilen.

Wir haben uns zu dieser Änderung entschlossen, weil sich der bisher angewandte Verteilungsschlüssel aus verschiedenen Gründen als ungeeignet erwiesen hat.

Hauptgrund ist, dass wir mit der letzten Änderung der Heizkostenverordnung davon ausgegangen sind, dass die Umstellung auf den Schlüssel 30:70 gem. § 7 Abs. 1 der Heizkostenverordnung zwingend ist. Die Rechtsprechung hat inzwischen festgestellt, dass die Voraussetzungen für den zwingenden Wechsel dann nicht vorliegen, wenn unter Putz liegende Leitungen ungedämmt sind. Das ist fachlich auch richtig, weil ungedämmte Rohre, die unter Putz liegen, wie eine Fußbodenheizung wirken.

Wärmekostenabrechnung - was ist gerecht und fachlich richtig? - (c) geralt/pixabay.comWärmekostenabrechnung - was ist gerecht und fachlich richtig? - (c) geralt/pixabay.com

 

Weiterhin haben wir in den letzten Jahren unsere Heizungsanlagen hydraulisch abgeglichen und teilweise auch die Heizkessel durch Brennwertkessel ersetzt. Diese Maßnahmen bieten die Möglichkeit der Energieeinsparung und sie sorgen tendenziell dafür, dass der Anteil der fixen Kosten an den Gesamtheizkosten größer wird.

Unter Gerechtigkeitsgesichtspunkten ist deshalb aus unserer Sicht dem neuen Verteilungsschlüssel eindeutig der Vorzug zu geben, deshalb verteilen wir künftig die Heizkosten zu 50 % verbrauchsunabhängig. Wir sind gem. § 6 Abs. 4 der Heizkostenverordnung auch zu dieser Änderung berechtigt.

Zu dieser Frage haben wir Ihnen für weitere Erläuterungen im Kundenbereich einen Fachartikel zur Verfügung gestellt. Sie können diesen dort lesen oder als PDF herunterladen. Frank Peters, ausgewiesener Experte zur Heizkostenabrechnung, empfiehlt diesen Schlüssel vor allem aus fachlicher Sicht.