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Wohn(t)räume Freudenberg

Am 14.03.2018 gründete sich in der Villa Bubenzer in Freudenberg der gemeinnützige Verein Wohn(t)räume Freudenberg. Der Name des Vereins ist Programm.

Bürgermeisterin Nicole Reschke freute sich, die Gründungsmitglieder in der Villa Bubenzer in Freudenberg zu begrüßen. Sie unterstützt die beiden Initiatorinnen, Marita Moers und Brigitte Saul, von Anfang an.

Im Oktober des vergangenen Jahres begannen Marita Moers und Brigitte Saul Interessenten für ein gemeinschaftliches Wohnprojekt zu suchen. Ziel ist ein integratives Wohnen. Zu den künftigen Bewohnern soll auch eine Wohngruppe jugendlicher oder erwachsener Menschen mit Handicap gehören. Gemeinsam mit einem Investor wird als erstes ein geeignetes Grundstück in Freudenberg gesucht. Auf diesem sollen dann die Mietwohnungen für die Gemeinschaft gebaut werden. Wir haben uns, weil uns die Idee begeistert, bereit erklärt, diese Initiative zu unterstützen. Wenn alles passt wollen wir auch die Wohnungen errichten und dann an die Menschen vermieten, die ihren integrativen Wohntraum verwirklichen wollen. 

Regelmäßig treffen sich seit November 2017 rund 30 Menschen, um die Projektidee voranzutreiben. Der ersten Meilenstein war die Gründung eines gemeinnützigen Vereins, um eine Basis für die weitere Arbeit zu haben. Diese Ziel haben gestern 16 Menschen, die diese Projekt verwirklichen wollen, durch die Vereinsgründung eindrucksvoll dokumentiert.

Gründungsmitglieder des gemeinnützigen Vereins "Wohn(t)räume Freudenberg"Gründungsmitglieder des gemeinnützigen Vereins "Wohn(t)räume Freudenberg"

Interessenten am Projekt sind jederzeit willkommen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Vereins Wohn(t)träume.


Gartenstadt Wenscht - Dr.-Duziak-Parkt wird saniert

Das Wenscht | Bald wieder Gartenstadt

Dr Duziak Park im Wenscht wird nach der ursprünglichen Konzeption saniertDr Duziak Park im Wenscht wird nach der ursprünglichen Konzeption saniert

Im Dr.-Dudziak-Park im Wenscht sind die ersten Schritte zur denkmalgerechten Sanierung zu sehen. Rund um den kleinen Schwanenteich wurde das Gehölz nahezu vollständig gefällt. Mittlerweile gibt es wieder eine Sichtachse von der Wenschtstr. zum Fichtenweg. Der den vollständigen Beitrag finden Sie auf unserer Wentschseite.


Tür zu - Schlüssel drin

Da ist guter Rat oft teuer. Wie Sie das vermeiden können und was Sie tun können, lesen Sie im Kundenbereich (Login-Daten notwendig).


Kosten für Schlüsseldienst mindern Steuerlast

Ein unachtsamer Moment und ein kleiner Windstoß können schon reichen. Die Wohnungstür fällt ins Schloss und man selbst steht auf der falschen Seite. Falls für solche Fälle nicht vorgesorgt wurde, ist ein Schlüsseldienst oft die letzte Rettung.

Wenn der Schlüsseldienst die letzte Rettung ist, hilft das FinanzamtWenn der Schlüsseldienst die letzte Rettung ist, hilft das Finanzamt

Die Kosten solcher Schlüsseldienste können als Handwerkerleistungen in der Einkommensteuererklärung abgerechnet werden. Das mindert den Ärger. Damit das gelingt, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Sie benötigen eine ordnungsgemäße Rechnung über die v.g. Dienstleistung, die dem Finanzamt ggf. vorzulegen ist.
  • Der Rechnungsbetrag muss unbar per Überweisung oder per Kartenzahlung gleistet werden.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, zieht das Finanzamt 20 % der Dienstleistungskosten direkt von der zu zahlenden Einkommensteuer ab. Allerdings erkennt das Finanzamt nur den reinen Arbeitslohn und die Anfahrtskosten an. Materialkosten bleiben leider unberücksichtigt.


Auf Empfehlung

Am 01.12.2017 war für Natalie Schneider das erste Jahrzehnt im Unternehmen vorbei. Damals brauchten wir Verstärkung in der Buchhaltung. Wir fragten erfolgreich unsere Mitarbeiter, ob jemand einen Bekannten hat, der sich beruflich verändern will und Spaß an der "trockenen" Buchhaltung hat. Ergebnis war die Bewerbung von Frau Schneider.

Sie fühlte sich nach der Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation in der ersten Stelle unterfordert. Ihr Ideal war eine anspruchsvollen Aufgabe mit eigenem Verantwortungsbereich im Rechnungswesen. Das Vorstellungsgespräch dauerte keine fünfzehn Minuten. Wir hatten die passende Neue gefunden.

Die Besonderheiten der wohnungswirtschaftlichen Buchhaltung verinnerlichte sie rasch und ein »suboptimales« EDV-System (in der Wohnungswirtschaft gibt es nur nicht fertige, nicht ausgereifte und unlogische EDV-Programme) konnte die junge Mitarbeiterin nicht bremsen. Wir gewannen eher den Eindruck, dass das eine von ihr akzeptierte "Gegnerschaft" war, bei der Frau Schneider als Gewinnerin aus dem Ring gehen wollte. Das hat sie geschafft.

Sie meisterte in den 10 Jahren nacheinander drei unterschiedliche Aufgabenbereiche. Zunächst die Mietenbuchhaltung, dann die Betriebskostenabrechnung und heute verantwortet sie die Buchhaltung für die Wohnungseigentümergemeinschaften.

Frau Schneider mit Kolleginnen und GeschäftsführerFrau Schneider mit Kolleginnen und Geschäftsführer

Nach einem knappen Jahr Betriebszugehörigkeit überredete der Geschäftsführer Frau Schneider, sich fundierte wohnungswirtschaftliche Kenntnisse anzueignen. Ehrgeizig war sie. Sie traute sich, direkt die Fortbildung zur "Geprüften Immobilienfachwirtin (IHK)" anzupacken (eigentliche eine Weiterbildung für gestandene Immobilienkaufleute) und natürlich erfolgreich abzuschließen.

Frau Schneider war es, die mit einer Kollegin zusammen das Projekt "Einführung des SEPA-Lastschriftverfahrens" umsetzte. Wir erinnern uns: Unsinn aus der EU, den niemand brauchte und für Mieter, Eigentümer und uns nur Aufwand war. Im Gegensatz zu früher kann sich heute kein Mensch mehr die eigene Kontonummer (die jetzt IBAN heißt) merken.

Und obwohl die Jubilarin im Unternehmen ständig gut ausgelastet ist, hat sie für den Betriebsrat kandiert und dessen Vorsitz übernommen.

Wir sind froh, eine freundliche, immer hilfsbereite und leistungsstarke Mitarbeiterin zu haben, die sich hier wohl fühlt. Wir wünschen ihr für die Zunft Erfolg und Glück. Und wir freuen uns, wenn sie uns treu bleibt.

Eine Besonderheit zeichnet die Jubilarin aus: Sie zieht einen Ring Fleischwurst jederzeit einem Blumenstrauß vorEine Besonderheit zeichnet die Jubilarin aus: Sie zieht einen Ring Fleischwurst jederzeit einem Blumenstrauß vor