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Datenschutzgrundverordnung

Seit dem 25.05.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Essentiell wenig Neues, aber ein beachtliches Bürokratiemonster. Über die Neureglungen informieren wir Sie auf dieser Seite.


Team der Hausbesorger verstärkt

Neu in unserem Team begrüßen wir Herrn Burkhard Jung, der die Aufgabe eines zusätzlichen Hausbesorgers übernimmt. Er ist zunächst verantwortlich für das Gebäudemanagement der Wohnanlagen Siegen, Kreuztal, Hilchenbach sowie Netphen und Freudenberg.

Zu seinem Aufgaben zählen  neben den regelmäßigen Objektkontrollen die Gewährleistung von Ordnung, Sauberkeit und Sicherheit in und um die Wohngebäude. Weiterhin obliegen ihm technische und organisatorische Betreuungsaufgaben, wie z. B. die Kontrolle sämtlicher Eingänge und Allgemeinräume sowie organisatorisch das Austeilen von Informationen an die Mieter. 

Wir  wünschen Herrn Jung einen guten Start und freuen uns auf eine vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit.


Gartenstadt Wenscht - Dr.-Duziak-Parkt wird saniert

Das Wenscht | Bald wieder Gartenstadt

Dr Duziak Park im Wenscht wird nach der ursprünglichen Konzeption saniertDr Duziak Park im Wenscht wird nach der ursprünglichen Konzeption saniert

Im Dr.-Dudziak-Park im Wenscht sind die ersten Schritte zur denkmalgerechten Sanierung zu sehen. Rund um den kleinen Schwanenteich wurde das Gehölz nahezu vollständig gefällt. Mittlerweile gibt es wieder eine Sichtachse von der Wenschtstr. zum Fichtenweg. Der den vollständigen Beitrag finden Sie auf unserer Wentschseite.


Wohn(t)räume Freudenberg

Am 14.03.2018 gründete sich in der Villa Bubenzer in Freudenberg der gemeinnützige Verein Wohn(t)räume Freudenberg. Der Name des Vereins ist Programm.

Bürgermeisterin Nicole Reschke freute sich, die Gründungsmitglieder in der Villa Bubenzer in Freudenberg zu begrüßen. Sie unterstützt die beiden Initiatorinnen, Marita Moers und Brigitte Saul, von Anfang an.

Im Oktober des vergangenen Jahres begannen Marita Moers und Brigitte Saul Interessenten für ein gemeinschaftliches Wohnprojekt zu suchen. Ziel ist ein integratives Wohnen. Zu den künftigen Bewohnern soll auch eine Wohngruppe jugendlicher oder erwachsener Menschen mit Handicap gehören. Gemeinsam mit einem Investor wird als erstes ein geeignetes Grundstück in Freudenberg gesucht. Auf diesem sollen dann die Mietwohnungen für die Gemeinschaft gebaut werden. Wir haben uns, weil uns die Idee begeistert, bereit erklärt, diese Initiative zu unterstützen. Wenn alles passt wollen wir auch die Wohnungen errichten und dann an die Menschen vermieten, die ihren integrativen Wohntraum verwirklichen wollen. 

Regelmäßig treffen sich seit November 2017 rund 30 Menschen, um die Projektidee voranzutreiben. Der ersten Meilenstein war die Gründung eines gemeinnützigen Vereins, um eine Basis für die weitere Arbeit zu haben. Diese Ziel haben gestern 16 Menschen, die diese Projekt verwirklichen wollen, durch die Vereinsgründung eindrucksvoll dokumentiert.

Gründungsmitglieder des gemeinnützigen Vereins "Wohn(t)räume Freudenberg"Gründungsmitglieder des gemeinnützigen Vereins "Wohn(t)räume Freudenberg"

Interessenten am Projekt sind jederzeit willkommen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Vereins Wohn(t)träume.


Kosten für Schlüsseldienst mindern Steuerlast

Ein unachtsamer Moment und ein kleiner Windstoß können schon reichen. Die Wohnungstür fällt ins Schloss und man selbst steht auf der falschen Seite. Falls für solche Fälle nicht vorgesorgt wurde, ist ein Schlüsseldienst oft die letzte Rettung.

Wenn der Schlüsseldienst die letzte Rettung ist, hilft das FinanzamtWenn der Schlüsseldienst die letzte Rettung ist, hilft das Finanzamt

Die Kosten solcher Schlüsseldienste können als Handwerkerleistungen in der Einkommensteuererklärung abgerechnet werden. Das mindert den Ärger. Damit das gelingt, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Sie benötigen eine ordnungsgemäße Rechnung über die v.g. Dienstleistung, die dem Finanzamt ggf. vorzulegen ist.
  • Der Rechnungsbetrag muss unbar per Überweisung oder per Kartenzahlung gleistet werden.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, zieht das Finanzamt 20 % der Dienstleistungskosten direkt von der zu zahlenden Einkommensteuer ab. Allerdings erkennt das Finanzamt nur den reinen Arbeitslohn und die Anfahrtskosten an. Materialkosten bleiben leider unberücksichtigt.